Wo will ich hin?

Wo will ich hin?

Vor nicht allzu langer Zeit hat mich eine Freundin gefragt, wie ich mir eigentlich die Zukunft meines Blogs vorstelle, was ich erreichen möchte, ob ich daraus “etwas Größeres” machen will. Ich muss sagen, so richtig Gedanken darüber habe ich mir “vorher” nie gemacht. Ich schreibe gerne und möchte es mit euch teilen, in der Hoffnung, dass Jeder, der über meine Texte stolpert, einen Mehrwert daraus ziehen kann. Das war bis jetzt das Einzige, was ich dazu gesagt habe. Aber da ich mir über die letzten Tage hinweg dann doch so meine Gedanken gemacht habe, dachte ich mir: “Warum nicht einen Post daraus machen?”

Mein Blog liegt mir sehr am Herzen – das wissen alle, die mich persönlich kennen, aber ich denke, auch euch “fremden” Lesern ist das bewusst. Ich stecke hier wirklich mein Herzblut hinein und auch, wenn es nicht immer so gut klappt, versuche ich doch, so regelmäßig wie möglich zu posten. Diese Freundin, die nach meinen Zukunftsplänen gefragt hat, wollte außerdem auch wissen, was mir wichtig ist, wenn ich etwas schreibe und hier veröffentliche. Diese Frage konnte ich ihr schnell beantworten: Meine Texte und mein Blog – das sind 100% Anna, 100% ich. Natürlich lese ich immer noch einmal über das, was ich plane zu posten und natürlich feile ich manchmal an einigen Formulierungen. Aber im Endeffekt spiegeln meine Texte hier 1:1 mein Inneres und meine Gedanken wieder. Das ist das, was mich daran so begeistert: die Vorstellung, dass Jemand etwas für sich persönlich mitnehmen kann.

Mein Blog fühlt sich für mich an, wie ein zweites Zuhause – nur eben online. Dieses Zuhause möchte ich natürlich ausbauen und so lange, wie möglich behalten. Also ja, natürlich würde ich gerne “etwas Großes” daraus machen. Etwas Großes bedeutet für mich aber nicht, dass ich eine von diesen Instagram-Bloggerinnen werde, die ihren Blog zum Großteil nur noch als Werbefläche benutzen und unendlich viel Geld damit verdienen*. Etwas Großes wäre für mich, wenn hier eine Plattform entsteht, auf der Menschen sich gegenseitig inspirieren. Jedes Mal, wenn mir Personen sagen oder schreiben, dass sie sich inspiriert fühlen, oder, dass meine Worte sie berührt haben, dann ist das für mich etwas Großes.

Ich möchte, dass mein Blog zu einem Inspirations-, Nachdenk- und Ruhepol wird. Lasst uns gegenseitig inspirieren und zu einer Community werden.

Da will ich hin.

 

 

*diese Formulierung ist natürlich sehr überspitzt. Mir ist sehr wohl bewusst, dass auch diese Bloggerinnen hart arbeiten, um da zu sein, wo sie sind! 🙂 

 

Warum ich heute glücklicher bin.

Warum ich heute glücklicher bin.

Es gab eine Zeit in meinem Leben, eine sehr lange Zeit, in der ich nicht glücklich war. Unglücklich – das war ich in verschiedenen Bereichen. Unglücklich mit mir selbst, mit den Dingen, die ich besessen habe, mit einigen Menschen, die mich Tag für Tag umgeben haben. Beitrag ansehen

Ich wünsche mir… |Hello 2018.

Ich wünsche mir… |Hello 2018.

Seit ich mich zum letzten Mal gemeldet habe, ist schon wieder sehr viel Zeit vergangen. Ich versuche ja immer, so regelmäßig wie möglich neue Texte zu veröffentlichen – das war in den vergangenen Wochen gar nicht so einfach. Schon die dritte Woche leide ich eigentlich täglich an Bauchschmerzen – was da falsch ist, kann mir aber niemand sagen. Das ist schon ziemlich frustrierend. Das Gute ist aber, dass ich gezwungen bin, mal langsam zu machen und die Zeit zum reflektieren nutzen kann.

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Stolz auf mich.

Stolz auf mich.

All our dreams can come true if we have the courage to pursue them. – Walt Disney

Dieses Zitat ist so simpel, so offensichtlich und doch so wahr.

Ich denke sehr oft über die Träume nach, die ich habe. Stundenlang könnte ich mir ausmalen, wie mein “perfektes Leben” aussehen würde, wie viel Erfolg ich einmal haben könnte oder wie viel von der Welt ich sehen dürfte.

Oft ist es aber gar nicht so einfach, an sich selbst zu glauben. Ich persönlich finde das in Wirklichkeit sogar eher schwierig. Ständig sind wir einem gewissen Konkurrenzkampf ausgesetzt – es gibt so viele Menschen, die schon längst das erreicht haben, was man sich am Sehnlichsten wünscht und man ertappt sich dabei, ein wenig neidisch auf deren Leben zu gucken und sich zu denken “Warum habe ich das nicht?” oder “Was mache ich falsch?”

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Für dich. #GRGÜ

Für dich. #GRGÜ

Seit mehreren Tagen habe ich dieses komische Gefühl. Es ist schwierig, es richtig zu beschreiben und auch ziemlich beängstigend, sich darauf einzulassen, es zu spüren und darüber nachzudenken.

Ich kann mich noch erinnern, als wäre es gestern gewesen. Du hast mich mit deinen leuchtenden Augen angesehen und gefragt: “Na Anna, was macht die Mathematik?” – “Ach, Freunde werden wir in diesem Leben wohl nicht mehr werden.”, habe ich dann immer gesagt. Du hast nur gelacht, mich angesehen und wie so oft einen deiner zynischen Sprüche rausgelassen.

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