Zeit – Wie viel bleibt dir noch?

Zeit – Wie viel bleibt dir noch?

Laut Tracking-App habe ich heute bereits 3 Stunden und 42 Minuten an meinem Handy verbracht. Vor einer Woche bin ich für mein Auslandssemester nach Madrid gezogen – meine Freunde und meine Familie sind alle in München. Klar, ich möchte mit Ihnen in Verbindung stehen, möchte wissen, was abgeht, auch, wenn ich gerade nicht persönlich da bin. Instagram, Facebook und Snapchat dürfen natürlich auch nicht fehlen – woher soll ich sonst wissen, wo die hippen Spots von Madrid sind?

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Sich selbst akzeptieren – brich endlich aus!

Sich selbst akzeptieren – brich endlich aus!

Sich selbst akzeptieren. Das würde ich gerne aber ich sehe in den Spiegel und blicke in müde Augen. Ausdruckslose, müde Augen. Irgendetwas stimmt nicht. Ich richte meinen Blick auf die immer länger werdenden blonden Haare, die das im Spiegel reflektierte Gesicht umspielen.

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Für dich. #GRGÜ

Für dich. #GRGÜ

Seit mehreren Tagen habe ich dieses komische Gefühl. Es ist schwierig, es richtig zu beschreiben und auch ziemlich beängstigend, sich darauf einzulassen, es zu spüren und darüber nachzudenken.

Ich kann mich noch erinnern, als wäre es gestern gewesen. Du hast mich mit deinen leuchtenden Augen angesehen und gefragt: „Na Anna, was macht die Mathematik?“ – „Ach, Freunde werden wir in diesem Leben wohl nicht mehr werden.“, habe ich dann immer gesagt. Du hast nur gelacht, mich angesehen und wie so oft einen deiner zynischen Sprüche rausgelassen.

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