¡Viva la vida española! – Oder wie sich die Spanier das Leben länger leben.

                                                                                 

Madrid – Weiße, mit Verschnörkelungen verzierte Gebäude erheben sich majestätisch über der Gran Vía, der großen Einkaufsstraße, während sich Touristen wie kleine Ameisen ihren Weg durch die Menge bahnen. Händler versuchen mit erhobener Stimme ihre Produkte an den Mann (oder die Frau) zu bringen und die Hupen zahlreicher Autos unterbrechen immer wieder die allgemeine Geräuschkulisse. Von September bis Dezember 2018 hatte ich die Möglichkeit, ein Semester in der spanischen Hauptstadt zu verbringen und schon an meinem ersten Tag habe ich gemerkt: Madrid ist anders als München. Die Stadt hat eine ganz andere Energie, sie pulsiert, sie steht regelrecht unter Strom. Natürlich habe ich nicht nur in Sachen Architektur, Kultur und Klima Unterschiede bemerkt. Auch die Menschen selbst sind anders, als wir Deutschen: Die Madrider wirken stets entspannt, offen und lebensfroh. Sie sind energetisch und haben Spaß am Leben, ob bei der Arbeit oder privat – das strahlen sie aus. Sie leben völlig anders, als wir. Kann es da ein Zufall sein, dass Spanien die höchste Lebenserwartung in der Europäischen Union aufweist? Im Jahr 2016 lag diese bei durchschnittlich 83,5 Jahren – Deutschland lag mit 81 Jahren weit unter diesem Wert.¹

In den vier Monaten, in denen ich in Madrid gelebt habe, habe ich mich immer wieder mit diesem Thema auseinandergesetzt. Was machen die Spanier anders, als wir? Wie schaffen sie es, sich das Leben länger zu leben?

Buena comida: Gutes Essen ist die halbe Miete!

Es lässt sich nicht bestreiten: Die Ernährungsweise hat einen immensen Einfluss auf die Lebensqualität und -dauer. Dr. med. Roger Eisen schreibt in seinem Buch „Lebensstil“: „Sie werden schnell erkennen, dass das Know-How einer modernen Ernährung neben der Bewegung die wichtigste Säule […] und Grundvoraussetzung für ein langes und gesundes Leben ist.“²

Ich habe mich in diesem Zusammenhang gefragt: Welche Unterschiede gibt es bezüglich der Ernährungsweise zwischen Deutschen und Spaniern?

Viele Spanier kochen meinen Beobachtungen nach eher selten zu Hause, weshalb es in Madrid eine Unmenge an guten Restaurants gibt. Vor allem in den hippen Stadtvierteln Malasaña und Chueca sind diese überwiegend auf eine gesunde und vollwertige Ernährung ausgelegt. Im Vergleich zu München hier aufgefallen: Weitaus mehr Restaurants bieten auch eine spezielle Kost an, wie zum Beispiel Gerichte, die für eine vegane oder glutenfreie Diät geeignet sind. Ich selbst habe mit einer Zöliakie, einer Gluten-Intoleranz, zu kämpfen und es fiel mir hier deutlich leichter, ein passendes Lokal zu finden, als in meiner Heimatstadt. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Spanier viel bewusster essen, als wir. Doch was kommt in Spanien im Vergleich zu Deutschland wirklich auf den Tisch? Die Sendung „[W] Wie Wissen“ des Ersten beschäftigt sich in der Folge vom 20.05.2017 mit genau diesem Thema. In „Wie gesund isst Europa?“ werden die Ernährungsstile von Deutschen, Spaniern und Schweden verglichen.³ In den folgenden Abschnitten werden die Ergebnisse aus der Sendung zusammengefasst. Schweden wird dabei außen vor gelassen.

Das Frühstück – die wichtigste Mahlzeit des Tages?

77% der Deutschen frühstücken jeden Tag. 1/3 davon greift auf das klassische Müsli zurück, doch auch Brot, Wurst, Butter, Marmelade und Käse dürfen nicht fehlen.

In Spanien sieht das schon ganz anders aus: Üblich ist hier ein Kaffee. Manchmal darf es auch ein Stück Obst oder ein kleines Gebäck dazu sein. Diese Erkenntnisse haben sich bewahrheitet: Mein Airbnb Host hat ihren Tag mit einem schwarzen Kaffee und einer Birne begonnen.

Das Mittagessen – Fleisch darf auf keinen Fall fehlen!

Wir Deutschen mögen unser Fleisch – vor allem Schweinefleisch ist als Schnitzel sehr beliebt. Der jährliche pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch beträgt in Deutschland etwa 88kg.

Und in Spanien? Mit 112kg jährlich ist der Fleischverbrauch pro Kopf hier sogar noch höher. Statt Schwein ist eher Geflügel, Kaninchen oder Zicklein verbreitet.

Aber wie sieht es mit Beilagen aus? So ein frischer Salat rundet ein deftiges Fleischgericht doch wunderbar ab, oder nicht?

Während es in Deutschland nur jeder Vierte ist, greift jeder dritte Spanier täglich zu frischem Gemüse. Zudem kommt in der spanischen, mediterranen Küche sehr viel Olivenöl zum Einsatz – über zehn Liter pro Kopf pro Jahr um genau zu sein. Bei uns ist es nur ein Liter!

73% der Fettsäuren in Olivenöl sind ungesättigt.⁴ Diese ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus, denn sie senken das schädliche LDL-Cholesterin. Außerdem hat Olivenöl weitere gesundheitliche Vorteile: Es kann Krankheiten wie Krebs, Arteriosklerose oder Depressionen vorbeugen und dient als wichtiger Schutzfaktor gegen einen Herzinfarkt.⁵

Je länger ich in Spanien war, desto mehr habe ich diese gesunde Fettquelle in meine tägliche Ernährung eingebunden.

Ein weiterer Bestandteil einer gesunden, ausgewogenen Ernährung sind Omega-3-Fettsäuren. Einige ihrer gesundheitlichen Vorteile sind: Eine verbesserte Fließfähigkeit des Blutes, die Vorbeugung vor Entzündungen und eine verbesserte Leistung des Gehirns. Meeres-Kaltwasserfische sind dabei die beste natürlich vorkommende Quelle.⁶ Kein Wunder also, dass die Spanier so gesund sind: Der jährliche pro-Kopf-Verbrauch an Fisch liegt hier laut dem Ersten bei etwa 40kg. In Deutschland sind es jährlich 15kg pro Kopf.

Das Abendessen – Mit einem vollen Bauch schläft es sich besser!

Der erste grundlegende Unterschied, der in Sachen Abendessen zwischen Deutschland und Spanien auffällt, ist die Uhrzeit. Während viele meiner deutschen Freunde zwischen 18 und 20 Uhr zu Abend essen, beginnen die Spanier deutlich später. Wer in Madrid um 19 Uhr in ein Restaurant geht, wird mit großer Wahrscheinlichkeit die freie Platzwahl haben. Hier beginnt das Abendessen eher zwischen 21 und 22 Uhr! Bis in den späten Abend hinein wird dann viel Fleisch und Fisch gegessen. Ein typisches deutsches Abendessen setzt sich eher aus Brot, Käse und Wurst zusammen – es ist also reich an Kohlenhydraten und gesättigten Fettsäuren.

Insgesamt fällt auf: Spanier binden deutlich mehr gesunde Bestandteile in ihre mediterrane Ernährung ein, als wir. Ungesättigte Fettsäuren, Gemüse und Omega-3-Fettsäuren stehen hier so gut wie täglich auf dem Plan, während Deutschland eher auf ungesättigte Fettsäuren und Kohlenhydrate setzt. Wer länger leben will, sollte sich also eine große Scheibe von den Spaniern abschneiden.

Rayos solares: Die Sonne als Geheimwaffe

Wer gutes Olivenöl will, braucht viel Sonnenschein. Glücklicherweise liegt Madrid in der kontinentalen Klimazone, weshalb hier das ganze Jahr über die Sonne scheint. In den vier Monaten, in denen ich in Madrid gelebt habe, hat es hochgerechnet höchstens sechs Tage lang geregnet. Es ist kein Geheimnis: Um gesund zu sein, brauchen wir Vitamin D und wer viel Zeit in der Sonne verbringt, kriegt davon auch mehr ab. Dr. med. Roger Eisen schreibt: „Vitamin D wird auch das Sonnenvitamin genannt, da die Einwirkung von ultraviolettem Licht auf die Haut wichtig ist, damit das Vitamin vom Körper produziert und aufgenommen werden kann.“⁷ Dass die Spanier länger leben als wir, liegt also mit Sicherheit auch daran, dass sie deutlich mehr UV-Strahlen ausgesetzt sind, als wir.

Vitamin D kann nicht nur Krankheiten wie Erkältungen, Osteoporose oder Rachitis vorbeugen. Der amerikanische Forscher Prof. Michael F. Holick hat zudem nachgewiesen, dass es das für Krebs typische Zellwachstum direkt vor Ort verhindern kann.⁸

(Sonnen-) Licht ist für uns Menschen zudem wichtig, um Depressionen entgegenzuwirken. Wer kennt es nicht: Wenn im Winter die Tage kürzer werden und sich der Himmel in eine Flut von tristem Grau verwandelt, ist es gar nicht so einfach, die gute Laune zu behalten. Wer länger leben und dabei noch glücklich sein will, sollte also fleißig Sonne tanken – so wie die Spanier eben.

¡Muévete!: Bewegung macht das Leben lang 

„Bewegung ist nach dem Denken und der Ernährung die dritte Säule eines langen Lebens in Gesundheit und Vitalität. […] Wie mit der Ernährung hat unser Organismus auch mit der heutigen Bewegungsarmut gravierende Probleme.“⁹ Was Dr. med. Roger Eisen hier beschreibt, ist ein großes Problem unserer heutigen Gesellschaft: Wir bewegen uns zu wenig. Das liegt aber nicht daran, dass wir nicht genügend Möglichkeiten haben, loszulegen. Im Gegenteil: Das Angebot an Kursen oder günstigen Fitnessstudio-Mitgliedschaften ist heute größer als je zuvor. Die Ursache des Bewegungsmangels liegt ganz einfach daran, dass sich immer weniger Menschen im Alltag aktiv dafür entscheiden, ihren inneren Schweinehund zu überwinden. Dank Autos und öffentlichen Verkehrsmitteln haben wir es schlichtweg nicht nötig, uns oft zu bewegen.

Ähnlich, wie es bei der Ernährung schon war, hatte ich auch in Sachen Bewegung das Gefühl, dass die Madrider deutlich bewusster sind, als wir. Das Paradebeispiel: Auf dem Campus unserer Austauschuniversität „Universidad Francisco de Vitoria“ stand uns Studenten ein voll ausgestattetes Fitnessstudio samt Schwimmbad zur Verfügung. Die Pausen zwischen den Vorlesungen wurden vom Großteil der Studierenden dafür genutzt, sich dort richtig auszupowern. Es ist beeindruckend, wie viel Sport (nicht nur junge) Spanier in ihren Alltag einbinden. Wer wirklich will, findet auch Zeit dafür! Mein Airbnb Host zum Beispiel, hatte mehrmals in der Woche feste Termine, um zum Yoga zu gehen. Auch, wenn sie kurz vorher noch vertieft in die Arbeit am Schreibtisch saß, hat sie das Training nie sausen lassen. In den Stadtparks, wie dem berühmten Retiro Park, gibt es außerdem zahlreiche Gruppen, die sich regelmäßig zum gemeinsamen Training treffen. Bewegung hat in dieser Stadt einfach einen ganz anderen Stellenwert.

Wohin Dich Deine Füße tragen…

Ein weiterer Unterschied, den ich im Vergleich zu meinem Leben in München bemerkt habe: In Madrid bin ich deutlich mehr zu Fuß gegangen, als in meiner Heimatstadt. Das lag nicht daran, dass das öffentliche Verkehrsnetz von Madrid schlechter ist, als das in München. Im Gegenteil: Es hat mir sogar viel besser gefallen, als in München! Die Metro kommt, statt bei uns im zehn Minuten Takt, meist alle zwei bis drei Minuten und es gibt unzählige Busse, welche die Stadtviertel zusätzlich miteinander verbinden. Ich hatte einfach das Gefühl, dass Madrid viel kompakter ist als München. Egal, wo ich war: Mein Zielpunkt war zu Fuß immer in höchstens 20 bis 30 Minuten zu erreichen. Es ist schwer zu beschreiben, aber die Energie der Stadt, die Energie der Menschen zieht einen automatisch mit. Auf den ersten Blick mag es zwar nicht so scheinen, aber Gehen hat für uns viele gesundheitliche Vorteile. In einem Artikel auf gesundheit.de steht dazu: „Gehen trainiert unseren Organismus, zum Beispiel nehmen wir bei zügigem Gehen bis zu zehn Mal mehr Sauerstoff auf als im Ruhezustand. Aber Gehen trägt auch dazu bei, angestauten Stress abzubauen. In Stresssituationen arbeitet der Körper auf Hochtouren. Die Muskeln werden angespannt, Durchblutung und Sauerstoffversorgung gesteigert, Hormone wie zum Beispiel Adrenalin oder Cortisol vermehrt ausgeschüttet. Der Körper stellt sich so darauf ein, die Herausforderung zu bewältigen.“ * Die folgenden Fotos zeigen, wie viele Schritte ich in meinen letzten beiden Tagen in München gemacht habe. Im Vergleich dazu stehen die ersten beiden Tage in Madrid. Der Unterschied ist nicht zu übersehen:

Un poco de diversión: Ein bisschen Spaß muss sein!

Wenig Bewegung, dafür umso mehr Pause: „Alle Spanier sind faul und machen jeden Tag einen Mittagsschlaf!“ – dieses Vorurteil ist nicht nur bei uns sehr verbreitet. Auch, wenn es stimmt, dass die Spanier die sogenannte „Siesta“, den Mittagsschlaf, ins Leben gerufen haben – sie sind nicht weniger fleißig, als wir. Nur deutlich entspannter. Natürlich ist es vorgekommen, dass sich mein spanischer Airbnb Host tagsüber ein kleines Nickerchen gegönnt hat, aber wir Menschen sind ja auch keine Maschinen, oder?

Ich habe bei meinem Aufenthalt in Madrid den Eindruck bekommen, dass die Spanier den Dreh in Sachen Work-Life-Balance deutlich besser raus haben, als wir Deutschen.  Auch ihre Art zu arbeiten ist von Grund auf anders, als unsere: Wenn uns der Stress schon bis zum Halse steht, gehen sie ihre Aufgaben voll konzentriert und mit einem Lächeln im Gesicht an. Sie lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Statt Druck und Hektik an sich ranzulassen, erledigen sie lieber entspannt, was von ihnen verlangt wird. Wenn etwas nicht gleich funktioniert, wird auch mal geflucht – aber nie ohne, dass ein Funken Spaß im Auge aufblitzt. Sie wissen sich zu helfen. Es gab viele Nachmittage, an denen ich zusammen mit meinem Host am großen Wohnzimmertisch gearbeitet habe. Während ich mit jedem misslungenen Satz meiner Hausarbeit schlechtere Laune bekommen habe und immer lustloser wurde, hat sie mir mit einem breiten Lächeln auf den Lippen mitgeteilt: „Mensch Anna! Ich verstehe bei diesem Programm nur Bahnhof! Hilf mir!“. Ein paar Minuten später haben wir über ihrem Laptop die Köpfe zusammengesteckt – sie mit Bier in der Hand und ich am Rande des Wahnsinns.

Aber nun zum wohlverdienten Spaß: Wenn die Arbeit getan ist, wird in Spanien gefeiert, ob bei einem Dinner mit Freunden oder einem entspannten Feierabenddrink. Es gab keinen Abend in der Woche, an dem die Seite an Seite liegenden Bars in Madrid nicht gut besucht waren. Mittwoch ist kein Tag, um ein bisschen zu tief ins Glas zu schauen? Nicht in Madrid! In meiner Straße, der Calle de Campoamor im Schwulenviertel Chueca, gab es zahlreiche Bars und sogar einen Club. Es hat keine Rolle gespielt, wie spät ich unter der Woche nach Hause gekommen bin: Die Straße war immer voll von jungen und älteren Menschen, die zusammen mit ihren Freunden nach der Arbeit entspannt haben. Und wer bei solchen Ausgängen mit den Liebsten viel Energie tankt, kann diese auch viel besser in die Pflichten stecken!

Mein Fazit: Die Spanier haben’s drauf!

Ich muss ehrlich sagen: Die Lebensqualität in Madrid war, zumindest für mich und meine Kommilitonen, deutlich höher, als bei uns. All die oben genannten Faktoren, die zu einem glücklichen, langen Leben beitragen, haben hier einfach gestimmt. Ich habe extrem viel über eine ausgewogene, leichte und gesunde Ernährung gelernt, bin deutlich mehr zu Fuß gelaufen und habe mich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen lassen – trotz Prüfungen oder Projektarbeiten. Ich habe viel Zeit mit Freunden verbracht, Spaß gehabt und den Fokus trotzdem nicht verloren. Kurz: Ich habe mich ausgeglichen gefühlt.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Spanier einfach gesagt mehr „leben“, als wir. Damit meine ich, dass sie sich deutlich mehr Zeit für sich selbst, ihre Hobbies, Familie und Freunde nehmen – alles Faktoren, die in unserem „deutschen“ Alltag gefühlt oft zu kurz kommen, obwohl wir sie brauchen, um glücklich zu sein. Es hat alles mit Balance zu tun: Ein Mensch, der nur in seine Arbeit vertieft ist und nichts anderes mehr im Kopf hat darf sich nicht wundern, wenn er früher oder später an Stress oder einem Burn-Out leidet. Wer sich nicht ausreichend um seine Gesundheit kümmert, sich nicht bewegt, nicht rausgeht, kann kein langes, gesundes Leben erwarten. Wer Freunde oder Familie ständig wegen chronischer „Überarbeitungsmüdigkeit“ versetzt, den sollte eine Depression nicht überraschen. Das Wichtigste, was ich für mich in dieser Zeit in Madrid gelernt habe, ist, meinen Fokus auf mich selbst zu legen und mich um mich selbst zu kümmern. Denn wenn ich ausgeglichen bin, kann ich auch bessere Arbeit leisten. Das Leben kann nicht nur aus Arbeit bestehen, aber auch nicht nur aus Spaß. Das Geheimnis ist, die perfekte Mischung zu finden und ich muss sagen, das Lebenselixier der Spanier schmeckt schon ziemlich gut.

 



¹Statista: Europäische Union: Lebenserwartung bei der Geburt in den Mitgliedstaaten im Jahr 2016 (in Jahren); zuletzt abgerufen am 29.12.2018 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/954/umfrage/lebenserwartung-bei-geburt-in-ausgewaehlten-laendern-der-europaeischen-region/

²Dr. med. Roger Eisen: „Lebensstil – Psyche,Geist,Seele/Ernährung/Bewegung/Prävention“, S.49

³Das Erste: „[W] Wie Wissen“: Wie isst Europa? https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/videos/ernaehrung-video-100.html , zuletzt abgerufen am 04.01.2018

⁴Dr. med. Roger Eisen: „Lebensstil – Psyche,Geist,Seele/Ernährung/Bewegung/Prävention“, S.96

⁵Zentrum der Gesundheit: „Olivenöl für Ihre Gesundheit“ https://www.zentrum-der-gesundheit.de/olivenoel.html, zuletzt abgerufen am 04.01.2018

⁶Dr. med. Roger Eisen: „Lebensstil – Psyche,Geist,Seele/Ernährung/Bewegung/Prävention“, S.98

⁷Dr. med. Roger Eisen: „Lebensstil – Psyche,Geist,Seele/Ernährung/Bewegung/Prävention“, S.140

⁸Zentrum der Gesundheit: „Vitamin-D ist lebensnotwendig“, https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-ia.html, zuletzt abgerufen am 07.01.2018

⁹Dr. med. Roger Eisen: „Lebensstil – Psyche,Geist,Seele/Ernährung/Bewegung/Prävention“, S.259

*www.gesundheit.de: „Einfach loslegen: Gehen ist gesund!“, https://www.gesundheit.de/medizin/vorsorge/vorsorge-und-sport/einfach-loslegen-gehen-ist-gesund, zuletzt abgerufen am 12.01.2018

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