6/365

Man sagt immer, die ersten zwölf Tage des Jahres prägen, wie auch der Rest verlaufen wird.

Mein Jahr würde in dem Fall so aussehen: Schmerzen – keine Schmerzen – Schmerzen – Infusion – keine Schmerzen und wieder von vorne, aber gut, dass ich meine Tage mit positivem Denken prägen kann, statt mich nur auf die Schmerzen zu konzentrieren.

WOFÜR ICH HEUTE DANKBAR BIN:

Dafür, dass meine Mama Infusionen legen kann.

Dafür, dass man auch mit Links tippen kann, wenn im rechten Arm die Nadel steckt. 😉

P.S.: Das Beitragsbild habe ich vor 5 Minuten aufgenommen. Live-Ticker quasi haha.

4 Kommentare zu „6/365

  1. Ach, liebe Anna, da gibt es so verschiedene Theorien. Eine, ziemlich verbreitete besagt, dass es auf den Verlauf der zwölf Monate des neuen Jahres Einfluss habe, wovon man in den so genannten Rauhreifnächten (die Nächte vom 24. 12 bis zum 06.01.) geträumt habe. – Dafür müsse man dier jeweiligen Träume deuten, und daraus ließen sich Hinwese ableiten.

    Das klingt alles ganz spannanend, aber bestätigt gefunden habe ich das für mich bislang nicht. Und ich bin froh darum. Denn seit vielen Jahren träume ich entweder gar nicht oder ausschließlich schlecht. (Hat mutmaßlich mit meinem „nicht ganz gesund sein“ zu tun.)

    Ich verfolge ja, wenn auch erst seit recht Kurzem, recht aufmerksam mit, wie sehr Du Dich bemühst und es Dir auch gelingt, für Dich schöne und positive Begegnungen und Dinge zu erkennen und für Dich zu bewahren. – Ich kann es nur wiederholen: Das ist wunderbar – und für Deinen Willen, das ganz bewusst immer wieder so zu tun, obwohl Du einiges durchstehen, aushalten, verarbeiten musst, was geeignet ist, auch mutlos zu werden, verzweifeln zu lassen, hast Du allen nur mögliuchen Zuspruch ebenso wie alle nur mögliche Wertschätzung verdient.

    Eine wesentliche (freilich nicht die einzige) Motivation, hier bei und vion Dir zu lesen, ist für mich, Dein Bemühen und Gelingen miterleben zu können. Weil mir das irgendwie Licht und Zuversicht schenkt. Ja, auch obwohl und vielliecht gerade, weil ich ja doch „eon paar Semester“ 😉 älter bin als Du. Eine andere ist, dass ich, weil ich nun um Dein Bemühen weiß, gern auch da sein will, solltest Du mal eine schwere Strecke haben – vielleicht kann ich Dir dann ja auch mal etwas geben, was Dir ein bisschen Halt und Untersstützung ist..

    Mein Wunsch für die zwölf Monte dieses Jahres für Dich ist vor allem der, dass Du so wenig Schmerzen, so wenig gesundheitliche Beeinträchtigungen wie nur irgendmöglich überstehen musst. Ich wünsche Dir Sonne, Licht, Schönes!

    Liebe Grüße an Dich!

    Gefällt 1 Person

      1. Dankeschön, Anna. – Ich will/muss allerdings eine kleine Entschuldigung nachschicken. Ich habe gerade bemerkt, wie viele Schreibfehler mein Kommentar von vorhin enthält. Das ist peinlich. Passiert mir aber leider öfter mal. Ich denke viel schneller als meine beiden Finger die Tastatur malträtieren können (Ja, ich „beherrsche“ das „Tippen“ tatsächlich nur mit meinen beiden Zeigefingern …) – Und zudem lese ich dann oft nicht noch mal Korrektur. – Ich vesrpreche, mir mehr Mühe zu geben.

        Noch mal liebe Grüße, Hab‘ nacher bitte eine gute und traumschöne Nacht ohne Schmerzen!

        Gefällt 1 Person

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